Aktuelles (Schule)


Surflager

Mittwoch, 27. November 2002 um 13:56 Uhr von pfriese

 

Die Schüler der 11. und 12. Klassen waren im Surflager. Dazu hat Anja Pesek ein Tagebuch verfasst. Nur exklusiv bei uns veröffentlicht!

Nach einer ca. 3 1/2 stündigen Busfahrt kamen wir endlich an. Nachdem wir geklärt hatten wer mit wem und wo schläft, bezogen wir unsere Bungalows. Die anfängliche Unzufriedenheit wegen der ungerechten Aufteilung der Bungalows wandelte sich schnell in gute Laune um.
Als wir ein bisschen ausgepackt hatten, machten wir uns auf den Weg die Toiletten zu finden. Leider ließ die Hygiene der sanitären Anlagen sehr zu wünschen übrig.
Doch auch das konnte unsere Laune nicht verderben, denn nun ging es endlich aufs Wasser. In den Neoprenanzügen sahen wir alle wie lustige Kaulquappen aus. Zuerst wurde ein bisschen Gleichgewichtssinn geübt, dass sich jedoch als schwieriger erwies als es sich anhört. Die nächsten Tage ging es dann richtig surfen. Der Surflehrer Maik, der versuchte uns das surfen beizubringen, war cool. Bei ihm sah das surfen gleich viel leichter aus. Doch leider sah man daran, dass wir die ersten Tage mehr im Wasser lagen als auf den Bords standen, dass es auch nur so aussieht. Aber man lernte schnell wie man das Segel halten musste, damit man auch fahren konnte. Julia W. sagte dazu: „Surfen ist einfacher, als ich gedacht habe.“
Zwischen den Surfkursen lag noch eine Menge Freizeit, in der man seinen Interessen nachgehen konnte. Wer noch nicht genug ausgepowert war, ging skaten, Volleyball oder Fußball spielen. Die, die es doch etwas ruhiger angehen lassen wollten, konnten Fernsehen gucken oder Karten spielen. Doch auch beim Fernsehen wurde nicht auf den Sport verzichtet. Denn die Fußballweltmeisterschaft stand an. Dazu wurde sogar eine Leinwand aufgestellt. Und bei dem Jubel musste Deutschland doch einfach gegen Südkorea gewinnen. Auch Brasilien kam die Unterstützung zu Gute.
Das Essen war sehr lecker. Morgens gab es ein kaltes Büfett. Abends hingegen eine warme Mahlzeit. Wobei man unterstreichen muss, dass auch für unsere Vegetarier was dabei war. Martin S. meinte zu dem Essen: “ Das morgendliche und abendliche Essen war abwechslungsreich und erinnerte mich an ein 3 Sterne Hotel.“
Für die, die nach einer anstrengenden Woche immer noch nicht erschöpft waren, gab es noch eine Disco. Dort wurde viel gesungen, getanzt und getrunken. ;-)
Nach der Disco waren nun aber alle restlos erschöpft. Deshalb machte man sich auf eine ruhige Heimfahrt und freute sich insgeheim auf das heimische Bett.
Alles in allen passen hier wohl die Worte von Maria P.: „Ja, ja halt eine Klassenfahrt!!! Essen gut, Bungalows gemütlich, Wetter sonnig und überall gut gelaunte Leute. Die Zeit vergeht so schnell.“

Anja Pesek

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