Aktuelles (Schule)


Archiv des Jahres: 2001

Schulball am 25. Januar 2002

30. November 2001 von Dennis

 

Der diesjährige (bezogen auf das Schuljahr) Schulball der Oberschule an der Weide findet dem aktuellen Stand der Planung zufolge am Freitag, dem 25. Januar statt.

Die Details im Überblick:
# ab 10. Klasse,
# Ort: SEZ,
# Tag: Freitag, 25.01.2002,
# Einlass: ab 19:00 Uhr,
# Beginn: 20:00 Uhr,
# Ende: ca. 03:00 Uhr,
# Kartenpreis: 11 €,
# inklusive Buffet und Unterhaltung.

Der Kartenvorverkauf startet offiziell am Tag der offenen Tür oder speziell für Ehemalige per Überweisung ab sofort auf folgendes Konto:

Kto.nr.: 23 14 23 58 70
BLZ: 100 500 00
Bank: Berliner Sparkasse
Kontoinhaber: Joachim Triebe

Bitte geben Sie bei der Überweisung Ihren Namen mit an, damit Ihnen am Einlass dann eine Karte zugeordnet werden kann.

Dieses Jahr soll es ein wenig mehr auch Standardtanz geben, wofür sich so einige Schüler ja bereits intensiv vorbereiten.

Sollten sich Änderungen ergeben oder weitere Details feststehen, werden ihr es hier erfahren. Um es auf den Punkt zu bringen: Schaut von Zeit zu Zeit mal auf der Schulhomepage vorbei.


Exkursion zu Otto dem Großen

27. November 2001 von Dustin

 

Der 23. 11. (ein Freitag) war für die Leistungs- und Grundkursler Geschichte der 12. und 13. Klassen eine Abkehr vom normalen Unterrichtsgeschehen – es ging den ganzen Tag zur bekannten Otto-Ausstellung nach Magdeburg.

Schon Anfang des Schuljahres war diese Exkursionsfahrt eingeplant und um 8:20 Uhr trafen sich dann (nach und nach) die Schüler und (pünktlich oder doch zu spät?) die Lehrer Hr. Schmidtke und Hr. Triebe auf Bahnsteig 7 des Ostbahnhof. Von dort fuhr die Truppe Richtung Magdeburg und kam dort auch etwa zwei Stunden später an, danach war nur noch eine kurze Strecke zu laufen.

Vor dem Kulturhistorischen Museum standen überraschenderweise riesige Schlangen an – an einem Freitag-Vormittag um 11 Uhr! Es waren übrigens überwiegend Menschen älteren Alters. Uns blieb dann glücklicherweise dank der Vorrausbuchung das stundenlange Warten in Eiseskälte erspart, somit konnten wir gleich das 17-Grad warme und dämmrig abgedunkelte Museum betreten.

Soweit zur Fahrt. Zu der in den Medien vielgerühmten Ausstellung kann ich allerdings wenig sagen. Es war einfach viel zu voll! Von jedem Exponat, das man sich eigentlich etwas genauer ansehen wollte, wurde man durch die Bewegung der Menschen hinter einem einfach wieder weggedrängt, die zweisprachigen Tafeln waren ebenfalls kaum zu lesen. Man konnte zwar mal dort ein paar Münzen, hier eine Alabaster-Vase und woanders eine Urkunde sehen, aber der wahrscheinlich vorhandene Zusammenhang war nicht zu erkennen. Wir haben wohl nicht alle das Interesse, um sich wie Hr. Triebe eine geschlagene halbe Stunde vor einem einzigen Ausstellungsstück hinzustellen…
:)

Nun, wer sich näher über die Ausstellung mit umfangreichem Souveniershop und Café in ruhiger Lage informieren möchte, dem helfen vielleicht folgende Addressen:

http://www.ottodergrosse.de/
http://www.magdeburg.de/Kultur/Otto.html
http://warp6.dva.de/sixcms/detail.php?id=98495
http://www.magdeburg-jk.de/ausstellung.htm


Der Punkt des Grauens

16. November 2001 von pfriese

 

Werter Besucher unserer Homepage: Wir hatten bis vor kurzem ein Problem, allerdings nur punktuell. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Schon bei einigen AG-Terminen war uns ein Punkt auf der Termin-Seite aufgefallen. An sich kein Problem, Punkte sind schließlich wichtig – jeder, der einen Text geschrieben hat, wird mir die Wichtigkeit eines Satzschluss-Zeichens bestätigen. Selbst die jahrtausende Jahre alte Keilschrift hatte einen entsprechenden Keil.

Soweit zu dem Punkt in aller unser Leben. Der Punkt auf der Termin-Seite aber war anders. Zum einen war er das allererste Zeichen auf der Seite, es war kein Satz davor, kein Satz dahinter. Die angesprochene Keilschrift setzte ihre Satztrenner vor und hinter Sätze, aber von einer HTML-Kodierung für Keilschrift habe ich noch nichts gehört.

Nun ja, zurück zu unserem Problem, heute gegen 13:20 Uhr begann sich Skriptschreiber, Firmengründer und Administrator Dennis mit diesem Punkt anzulegen. Im Quelltext der Seite suchte er mit wachsender Ungläubigkeit einen einzelnen kleinen dämlich störenden Punkt. Um ihn nicht zu stören, ging ich ein bisschen an die frische Luft.

Bei meiner Rückkehr wurde er schon von dem Hobbyprogrammierer mehrerer Programmiersprachen, von André, unterstützt. Zu zweit (!) starrten sie auf ihre Bildschirme, auf der Suche nach dem vermaledeiten Punkt. Es herrschte eine angespannte Stille. Nur das Klackern der Tastaturen war zu hören.

Dann begann die Systematisierung. Der Seitenhintergrund wurde zur besseren Unterscheidung rot eingefärbt. Der Punkt war noch immer zu sehen. Es wurden einige Elemente herausgelöscht. Der Punkt war noch immer da. Die gesamte Tabelle wurde gelöscht. Der Punkt war weg, mit ihm aber auch sämtlicher Inhalt. Nun wurde Tabellenzelle für Tabellenzelle eingefügt – irgendwo dort zwischendrin musste sich dieses Pünktchen doch befinden! Da, ein Aufschrei von André, er hat ihn gefunden, diesen Punkt, und Dennis und ich sprinten zu ihm, dabei alles stehen und liegen lassend.

Nun, wen’s interessiert: er stand hinter der Zelle mit dem Datum für den Tag der offenen Tür, aber noch vor der nächsten Zelle und wurde durch irgendwelche obskuren Eigenarten von HTML an den Seitenanfang gepackt. Welch eine Erleichterung, Freitags um 14:00 – die AG kann ihren Ausnahmezustand beenden. Wir können also – Achtung Wortspiel – mal ’nen Punkt machen.

P.S.: Das Buch „Die Entzifferung alter Schriften und Sprachen“ (mit einem ausführlichen Kapitel über die Keilschrift) ist im Handel für 19,80DM erhältlich.


Vorstellung der neuen Tanz AG

19. Oktober 2001 von Dustin

 

Seit dem 11. Oktober hat unsere Schule eine neue AG. Und sie soll laut Leiterin Judith Gabriel den „ästhetischen“ Kontrast zu den Sport-AGs bilden.

Bei jedem Abiturball gab es das gleiche Problem: Keiner konnte tanzen, zwei Wochen vorher nahmen die Teilnehmer heimlich Unterricht. Und dann muss der stellvertretende Schulleiter Triebe noch jedesmal den Ball mit Sekräterin Frau Ullrich eintanzen. Auch beim Schullball tanztechnische Probleme: Trotz bester Abendkleidung wurde Standard-Disko-Musik gespielt, von einem „Ball“ auch in musikalischer Hinsicht konnte kaum die Rede sein.

Diese peinlichen Zustände möchte nun Judith, Schülerin der Jahrgangsstufe 12 beenden. Denn peinlich sei es nicht, wie viele denken, sich beim Unterricht albern zu finden, sondern bei einer Tanzveranstaltung nicht tanzen zu können. Eigentlich gehöre das Tanzen sowieso zur Grundausbildung, weil es immer positive Resonanz in der Gesellschaft findet.

So bietet sie nun die verschiedenen Tänze aus Standard und Latein ihren Tanzschülern aus der Sekundarstufe 2 an. Wichtig ist ihr, dass sie selbst entscheiden, was sie lernen möchten und vor allem Spaß daran haben – ob nun klassischer Walzer wie in der ersten Stunde oder der Rock’n’Roll-Ableger Jive in der Woche darauf. Ihr ist es praktisch egal, weil sie selbst seit Jahren an Tanz-Turnieren teilnimmt und somit auf viel Erfahrung zurückgreifen kann.

Natürlich gehören zum Tanz-Unterricht auch noch Schüler (!) und dabei gibt es anscheinend überall das selbe Problem: Es fehlen die Männer. Es gibt dort wohl irgendwelche Ängste, die sie von der Teilnahme abhalten. Jedenfalls wird es nicht dazu kommen, dass es gleichgeschlechtliche männliche Paare geben wird ;-) Oder dass die ganze Zeit klassische Musik gespielt wird. Denn klassische Tanzschritte gibt es auch in aktuellen Musik-Stücken, bei „When You Say Nothing at All“ von Ronan Keating ist es etwa Rumba und Jennifer Lopez‘ „Let’s Get Aloud“ ist typischer Samba und ChaCha. Judith hält deshalb ein „paar hundert“ Titel auf CD bereit, darunter auch spezielle Stücke für Tanzschüler und Turniertänzer.

Die AG ist aber nicht unbedingt auf reinen Tanz beschränkt, Fitnessübungen wie TaeBo und Aerobic wären auch möglich. Außerdem ist noch Unterricht speziell für Lehrer geplant.

Jetzt sehen wir erst einmal, wie sich alles entwickelt. Zwar machen die Schüler schon Fortschritte :), aber einzelne Probleme mit dem Rhythmus gibt es noch, die die „gequälte“ Julia ausriefen ließen: „Das Problem ist die Musik!“


Feueralarm

19. Oktober 2001 von Dustin

 

Ein Klingeln am 19. 09. 2001 ließ alle Klassen aus ihrem normalen Alltagsunterricht schrecken. Erst nach ein oder zwei Minuten kapierten alle, was es bedeutete: Feueralarm! Irgendwann musste das ja kommen, denn die Neuen (7.Klassen) hatten ja noch keine Ahnung, wie es sich anhört, wenn die Feueralarmglocke klingelt. Ein paar von ihnen nahmen, fälschlicherweise, ihre Mappen mit.

Die Lehrer führten alle Klassen auf das Stück Wiese, das hinter der Schule ist. Die meisten Schüler machten sich einen Scherz daraus, dass es einen Feueralarm gab. Andere sagten danach, es wäre zum falschen Zeitpunkt passiert. Man hätte es lieber in Mathe, etc. machen sollen.
Ich denke, dass sehen die Meisten so! Mir wäre es auch lieber gewesen sie hätten es in Bio klingeln lassen! Also, das nächste Mal bitte in Bio!


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